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Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT / MRI)

Die Magnet-Resonanz-Tomographie (Kernspin-Tomographie) ist eine der modernsten diagnostischen Methoden, bei welcher mittels eines starken Magnetfeldes und Radiowellen hochauflösende Bilder des Körpers erzeugt werden.

Diese Methode arbeitet ohne Röntgen-Strahlen und ohne radioaktive Substanzen. Die Untersuchung stellt für Sie kein Risiko dar und ist völlig schmerzfrei.


Untersuchungsablauf:


Die Untersuchung findet in einem speziellen Raum statt. Sie werden auf einer Liege bequem gelagert und anschließend in die röhrenförmige Untersuchungseinheit eingefahren. Die Untersuchung dauert ca. 20 - 40 Minuten. Während dieser Zeit stehen Sie über eine Gegensprechanlage und durch ein Sichtfenster mit uns in Kontakt.
Die Untersuchung ist laut (Klopfgeräusche). Auf Wunsch erhalten Sie von uns Oropax. Während des Klopfens sollten Sie ganz entspannt liegen und Bewegungen vermeiden, da sonst die erzeugten Bilder unbeurteilbar werden. Patientinnen, die eine Spirale tragen, müssen diese nach der MRT-Untersuchung von ihrem Gynäkologen auf korrekten Sitz überprüfen lassen.
Patienten mit implantiertem HERZSCHRITTMACHER dürfen KEINE magnetresonanztomographische Untersuchung durchführen lassen !
Vor Betreten des Untersuchungsraumes sperren Sie bitte alle beweglichen Metallteile (Uhr, Geld, Gürtel, Schlüssel, Haarspangen, Ohrringe, etc.) sowie magnetische Datenträger (Scheckkarte, Kreditkarte, Parkkarte, etc.) in den dafür vorgesehenen Safe. Wir bedauern, keine Haftung für Wertgegenstände ausserhalb der Schließfächer übernehmen zu können.
Sollte es während der Untersuchung wider Erwarten zu einer plötzlichen Erwärmung kommen, sollten Sie unser Personal unverzüglich darüber informieren!
Informieren Sie uns über etwaige Metall-Implantate, Metallsplitter oder vorangegangene Operationen.
Bei ca. 30% der Untersuchungen ist eine intravenöse Kontrastmittelgabe notwendig. Dieses wird sehr gut vertragen und allergische Reaktionen sind äußert selten. (Wesentlich seltener als bei Röntgen-Kontrastmittel).
 
 
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